Krise lernen mit RB Leipzig

Ein Gastbeitrag von Marco Klex & Co-Autor Ron_Chitis

Für RB Leipzig Fans gab es bisher größtenteils nur eine Richtung: Steil bergauf. Sky is the Limit, wie es im Managerneusprech so schön heißt. Das Wort Krise existierte nur im Zusammenhang mit langen Schlangen vor den Kiosken und Toiletten, sowie bei Gedanken an den Online-Ticketshop.

Vor unserer ersten Erstligasaison 2016/17 sagte unser damaliger Coach Ralph Hasenhüttl:
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2. Champions League Spieltag – RasenBallsport Leipzig : Club Brügge (1:2)

Vorwort

Der Auftakt in die Champions League Saison begann für Leipzig schwierig – Mit einer 3:6-Niederlage bei Manchester City hatte man das Auftaktspiel verloren und war gegen Club Brügge gleich in Zugzwang, wenn man diese Saison in der Champions League noch etwas erreichen möchte.

Allgemein gestaltet sich der Saisonauftakt von Leipzig alles andere als leicht. Zwar konnte man zuletzt einen beeindruckenden Sieg gegen die Hertha aus Berlin feiern (6:0), dennoch dürfte die Euphorie bei den meisten noch nicht am Siedepunkt sein. Enttäuschend waren die Auftritte gegen Wolfsburg, Köln und die Bayern.

Sollte man allerdings in der sogenannten “3B-Woche” (Berlin, Brügge, Bochum) alle Spiele mit einen Sieg abschließen, dürfte man im RB-Lager wieder etwas beruhigter in die Länderspielpause schauen und vielleicht in seinen Rhythmus reinfinden. Immerhin hat man Aufgabe 1 von 3 bereits vor den Spiel geschafft.

Gegen Brügge fehlen Angelino (Gelb-Rot Sperre) und Dani Olmo (Muskelfaserriss).

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Mixed Emotions – Spielbericht zu Leipzig vs Hertha (6:0)

Gemischte Gefühle hatte ich auf dem Weg zum Stadion. Was würde uns erwarten? Wieder eine Niederlage? Ein Unentschieden? Hertha liegt uns doch eigentlich. Wie würde Marsch aufstellen? Wieder das nicht wirklich erfolgreiche 4-2-3-1? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Ich war ziemlich angespannt und nervös.

Unbegründet, wie sich im Laufe des Nachmittags herausstellen sollte.

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Vorbericht und Personalupdate zu RB Leipzig vs Hertha BSC

Hertha kommt in unser Wohnzimmer. Eigentlich immer ein sehr dankbarer Gegner für unsere Rasenballer gewesen. Die Statistik spricht eindeutig für uns: 10 Spiele seit Aufstieg in die 1. Bundesliga, davon 8 mal gewonnen, 1 Niederlage & 1 mal unentschieden.

Die Vorzeichen stehen diese Saison aber etwas anders. Die Roten Bullen sind denkbar schlecht in die Saison gestartet. Nach 5 Spieltagen stehen gerade einmal 4 Punkte zu Buche.

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Spielbericht 1. FC Köln vs Rasenballsport Leipzig (1:1)

Vorwort

Die Rasenballer standen vor dem Spiel nach 3 Niederlagen und nur einem Sieg am 5. Spieltag ganz gut unter Druck. Und mit dem 1. FC Köln hatte man es auswärts mit einem Gegner zu tun der unter Neucoach Steffen Baumgart ganz gut in die Saison gestartet ist und mit 7 Punkten in der Tabelle vor den Roten Bullen steht.
Wollte man also die Gemüter etwas beruhigen musste ein Sieg her. Vom Papier her standen die Chancen auch nicht so schlecht, schließlich traf der Vizemeister und CL-Teilnehmer auf den Relegationsteilnehmer der Vorsaison.
Aber nicht mit den Jungs von Steffen Baumgart der gern offensiv und mit viel Leidenschaft spielen lässt. Jetzt hat er mit dem FC Köln auch nominell qualitativ besseres Spielermaterial zur Verfügung als noch in Paderborn. Und das zeigte sich dann auch im Spiel.

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Quo Vadis Mr. Marsch – Vorbericht zum Spiel #KOERBL

Schon so oft gefragt und immer wieder einmal berechtigt. Wie geht’s weiter Coach?

Am 5. Spieltag könnte der Druck auf den Trainer kaum größer sein. 4 Spiele, 3 Niederlagen und nur 1 Spiel gewonnen. Macht summa summarum 3 Punkte. Hinzu kommt die krachende Niederlage im Championsleague Spiel gegen Manchester City (6:3).
Erschwerend kommen die eher unglücklichen Aussagen, dass Bayern und City zu früh kämen. Auch aus der Mannschaft dringt Kritik am Trainer nach draußen. Der Wahrheitsgehalt ist natürlich spekulativ und jeder kann sich darüber seine Meinung bilden.

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1. Champions League Spieltag – Manchester City : RasenBallsport Leipzig (6:3)

Vorwort

Würde man der allgemeinen Stimmungslage trauen, steigt Leipzig als Tabellenletzter in die zweite Liga ab, Jesse Marsch müsste jeden Fan Schmerzensgeld zahlen und es müsste Freibier bei jeden Heimspiel geben.
Nun, natürlich ist die Lage nicht ganz so spitz wie dargestellt – Der Saisonstart ist allerdings alles andere als Gut verlaufen. In der Bundesliga velor man 3 von 4 Spielen. Nun will man wenigstens den Fehlstart in der Champions League verhindern. Der Gegner: Manchester City.

Laut Jesse Marsch kommen die Gegner Bayern und ManCity einfach zu früh. Man sei noch nicht Bereit für solche Spiele. Eine Aussage, die bei vielen RB-Fans auf Unverständnis stieß. Immerhin hat man einen der aktuell besten RB-Kader. Zur gesamten Wahrheit gehört allerdings auch, dass man sich erst einmal an das System “Marsch” gewöhnen muss und diese Umstellung ein Prozess ist. Das wird nicht von heut auf morgen passieren. Leider.

Besonders motiviert ins Spiel dürfte Angelino gehen. Als ehemaliger ManCity-Spieler möchte er es seinen Ex-Teamkollegen zeigen und auch Pep Guardiola, den er eins kritisiert hat, er habe ihn gebrochen. Die Aussage relativierte Angelino vor den Spiel nun erstmals.

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Zusatz-Spielbericht: 4. Bundesliga Spieltag – RasenBallsport Leipzig : FC Bayern München (1:4)

Die Aufstellung

RB Leipzig:

Gulacsi (C) – Angelino, Simakan, Orban, Mukiele – Kampl, Laimer – Nkunku, Olmo, Szoboszlai – Silva

 

FC Bayern München:

Neuer (C) – Davies, Hernandez, Upamecano, Pavard – Goretzka, Kimmich – Sané, Müller, Gnabry – Lewandowski

Zum Spiel

Zum ersten mal seit einer gefühlten Ewigkeit durften auch wieder Gästefans ins Stadion. Das es dort zu ein paar Rangeleien kam, sei mal dahingestellt.

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Der Pöbel ist wankelmütig – Spielbericht #RBLFCB

Medial drehte es sich natürlich hauptsächlich um den Aderlass von Sachsen nach Bayern und der Bitte gnädig zum gewechselten Personal zu sein.

https://sportbild.bild.de/bundesliga/vereine/bayern-muenchen/kolumne-meine-bayern-wir-haetten-jede-woche-ueble-pfeifkonzerte-wenn-77595936.sport.html

Ähm wie bitte? Man kauft die Säule der Defensive, holt den Trainer und 3/4 des Trainerstabes und auf dem letzten Meter des Transferfensters auch noch den Kapitän, und bittet die Fans darum kein Pfeifkonzert oder anderweitig Störendes zu veranstalten? Wahnsinn mit was für einer Arroganz man aus München auf die Liga schaut.
Selbst aus dem Verein kamen besänftigende Worte:

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